Das Hartmann-Netz

Im Jahre 1951 entdeckte der Arzt und Radiästhet Dr. E. Hartmann ein Strahlennetz, das die Erde umgibt. Er nannte es "Globalnetz-Gitter". Heute ist es als "Hartmann-Netz" oder als "1. Gitter" bekannt. Seine Theorie ist, dass dieses Gitter einen kosmischen Ursprung hat. Man vermutet, dass die elektromagnetische Einstrahlung der Sonne die Ursache ist. Das Netz besteht aus "stehenden Wellen", die magnetisch, d.h. durch das Erdmagnetfeld, orientiert sind. Die wirksame Frequenz zumindest eines Gitters künnte unter Umständen die von der Sonne ausgestrahlte 21-Zentimeter-Welle sein, die der Frequenz des Wasserstoffatoms entspricht.

Die Abstände der Reizstreifen zueinander betragen in Nord/Süd-Richtung ca. 2,8m, in Ost/West-Richtung ca. 1,8m. Diese Gitterstruktur ist also relativ engmaschig.

Das Schlafen auf einem Hartmann-Gitter führt meistens zu Muskelkrämpfen. Diese Symptome versucht man oft mit Magnesium einzudämmen. Es handelt sich bei diesen Symptomen jedoch nicht um Magnesiummangel. Die Ursachen liegen in der Strahlung.

Das Curry-Netz

Das "2. Gitter" wurde ebenfalls von einem Arzt entdeckt. Dr. Manfred Curry hat es erstmals beschrieben, und nach ihm nennt man es auch "Curry-Netz".

Das "Curry-Netz" ist, anders als das "Hartmann-Netz", nach den Zwischen-Himmelsrichtungen ausgerichtet und ist in der Intensität abhängig von Zeit und Wetterlage. Die Breite der Reizstreifen betragen am Tag ca. 33cm - in der Nacht ca. 100cm bis 120cm! Dieses Netz-Gitter ist biologisch weitaus unangenehmer als das Hartmann-Netz und wird seit über 50 Jahren u.a. für Rheuma, aber auch für Krebs mitverantwortlich gemacht.