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FIA-GT3 Silverstone: Lauf 1 PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 06 Mai 2007
Ferrari wiederholte seinen Vorjahressieg bei der GT3 Premiere nun auch unter trockenen Bedingungen. Das von Loris Kessel neu entwickelte GT3 Paket für den Ferrari 430 Challenge führte Vannelet / Moser zum Sieg vor Jürgen von Gartzen kam mit Co Luca Pirri in der Martini Corvette sowie Langinetz / Makowiecki im Hexis Aston Martin.

Der Samstag brachte vor dem Rennen aber noch einige Entscheidungen von GT Büro und Kommissaren. Drei Autotypen durften für Silverstone Gewicht ausladen durch eine Eilentscheidung des GT Büros.: 

Ascari: -40 KG

Corvette: -60 KG

Viper: -20 KG 

Dazu bekamen die Corvette Teams wieder die Bodenfreiheit zugestanden, die auch homologiert worden war. Die Bodenfreiheit war es auch, worüber die technischen Kommissare beim JMB Ferrari 430 von Ian Khan und Stephane Daoudi stolperten. Beim routinemäßigen Messen nach dem Zeittraining wurde sie als nicht regelkonform festgehalten und man sollte sich in Rennen 1 hinten anstellen. Da das Team aber Einspruch einlegte, durfte man wieder in Reihe 8 Platz nehmen.  

Beim Start zum ersten lauf setzte sich Romain Bera im Matech Ford GT durch und stürmte vorneweg. Diego Alessi im BMS Aston Martin DBRS9 folgte dichtauf, dann Vannelet (Ferrari), Williams (Porsche)  und Janis (Lamborghini). Kurze Schrecksekunde von Breuer, der sich mit dem 430er von Kessel mitten im Feld drehte, aber zum Glück von niemandem getroffen wurde. Bera konnte sich knapp eine Runde vorne halten, dann übernahm Alessi das Ruder, Williams ging fast gleichzeitig an Vannelet vorbei, der sich kurze Zeit später auch noch Janis beugen musste.  Alessi baute seine Führung recht schnell aus und hatte nach zwei Runden bereits 2 Sekunden Vorsprung. Dahinter gab es dann wieder nette GT3 like Wechselspiele. Janis stürmte weiter nach vorne und kassierte Williams im Trackspeed Porsche ein. Mit seinem 997 Cup nach ´06 Spezifikation (das 07ér Paket ist noch nicht homologiert) konnte Williams auch den dritten Rang nicht lange halten. Erst schob sich Vannelet wieder vorbei, dann auch Bera im Ford GT. Erik Janis, im letzten Jahr noch im tschechischen Skoda Ocativa Cup erfolgreich, bedrängte nun Alessi im BMS Aston. Dabei übertrieb es der junge Tscheche aber und rodelte kurz durchs Gras. Vannelet, Bera und Williams schlüpften wieder durch.  

Das bedeutete wieder etwas Luft für Alessi, da Vannelet und Bera mit dem Kampf um Rang 2 beschäftigt waren. Janis machte sich zum wiederholten Male am Heck von Williams Porsche zu schaffen, der sich nicht wehren konnte. Alessi zog also wieder davon, während sich das Dreiergrüppchen vom Anfang, bestehend aus Vannelet, Bera und Janis wieder zusammen gefunden hatte. Janis im S-Berg Gallardo war aber eindeutig der Schnellste aus der Gruppe An Bera kam er noch vorbei, doch als es Richtung Ferrari ging, stoppte das Safety Car alle Bemühungen von Janis.  Auslöser der Sicherheitsfahrzeuges war ein Unfall mit Beteiligung des Damax Ascari von Rich / Thomspon und dem #14 S.Berg Gallardo von Ritskes / Kuzminykh.

Zwei Runden nach Einsatz des Safety Cars begann das Boxenstopfenster, was so ziemlich das ganze Feld nutzte. Dem Betrachter bot sich ein leicht chaotisches Bild, als fast 40 Autos nahezu zeitgleich die Boxengasse ansteuerten. Lediglich Erik Janis und Romain Bera blieben allein draußen hinter dem Safety Car, nur ein Auto mit blinkenden gelben Lichtern wäre den Zuschauern wohl auch nicht zuzumuten gewesen…… Die Führung behielt nach allen Stopps aber der BMS Aston Martin DBRS9, nun mit Frassineti am Steuer. Dahinter der erst 19-jährige Moser im Kessel 430 und Willmot im #28 Damax Ascari. Als das Rennen wieder freigegeben wurde, stürmte Willmot an Frassineti und Moser vorbei in Führung. Jürgen von Gartzen hatte die Corvette von Pirri übernommen und lag nach dem SC auf Rang 4. Bevor sich jedoch wieder eine schöne Spitzenkampfgruppe bilden konnte, hagelte es Stop & Go Strafen für viele Top10 Fahrzeuge. Der Grund war bei allen gleich, sie hatten die Basiszeit von einer Minute in der Box unterschritten.

Getroffen wurden davon u.a. der führende Ascari sowie der zweitplatzierte Aston Martin. Damit kam Moser im Kessel Ferrari in Führung, Jürgen von Gartzen rutschte auf Rang 2 vor. James Ruffier in der #19 Riverside Corvette profitierte ebenfalls von den Strafen und rückte auf 3 vor, ebenso wie Stephane Daoudi im JMB 430 und Makowiecki im Hexis DBRS9.  Ruffier schied in Runde 19 aus der Gruppe mit technischen Problemen aus und ging an die Box. Moser konnte sich etwas absetzen, von Gartzen kam unter Druck von Daoudi. Makowiecki hatte etwas Abstand zu den Top 3, arbeitete sich mit immer schneller werdenden Runden aber heran.  Von Gartzen kam unter Druck von Daoudi, der schließlich in Runde 22 vorbei gehen konnte. „Meine Reifen haben so stark abgebaut, dass ich nicht mehr gegenhalten konnte“, sagte von Gartzen nach dem Rennen über das Manöver.

Doppelführung für Ferrari, dann die Martini Callaway Corvette und Makowiecki im Aston Martin. Wilmott im Ascari hielt sich auf 5, der beste Gallardo von First Racing lag auf Rang 6. Keinen Stich machten die Porsche, Pickford im Tech9 997 fuhr auf Platz 13 als schnellster 997 Cup. Zu diesem Zeitpunkt schon raus aus dem Rennen waren die Ford GT sowie der Mustang von Spectrum Topspeed. Kenneth Heyer hatte den FR500 GT von de Doncker übernommen und stellte nach wenigen Metern ein Lenkungsproblem fest. Sicherheitshalber stellte er den Mustang an der Box ab, um keinen Unfall zu riskieren.  Henri Moser hielt locker die Führung. Daoudi kam zwar etwas heran, aber wirklich gefährlich wurde es für den Youngster an der Spitze nicht mehr. So holte Moser in seinem zweiten Rennjahr überhaupt gleich beim Debüt in der GT3 den ersten Sieg vor Daoudi, von Gartzen und Makowiecki.

Lange Bestand hatte der Doppelsieg von Ferrari jedoch nicht. Genau wie im Zeittraining befand man den JMB 430 von Daoudi / Khan als zu tief und disqualifizierte die #34. Von Gartzen durfte damit auf Rang 2 geführt werden und Aston Martin bekam ebenfalls noch eine Pole Position. Der lange führende DBRS9 von Alessi / Frassineti fiel durch die Stop & Go Strafe bis auf Rang 9 zurück. Erik Janis, ebenfalls eine Topfigur im Rennen, musste mit Rang 13 vorlieb nehmen, da Co Jaromir Jirik die Zeiten nicht mitgehen konnte.  „Dass wir kurzfristig doch noch 60 KG aus dem Auto bekommen haben, hat uns hier echt geholfen“, freute sich Jürgen von Gartzen im Ziel über den zu diesem Zeitpunkt noch dritten Platz und war damit bestplatzierter deutsch-sprachiger Pilot.  

Toni Seiler hatte Pech im ersten Lauf. Nachdem man sich bis auf Rang 5 vorgearbeitet hatte, geriet man mit einem sich drehenden Konkurrenten aneinander und rutschte bis auf Platz 19 ab. Nur eine Runde weit waren Klaus Ludwig und Ulli Berberich-Martini gekommen, sie haderten schon das ganze Wochenende mit Setup und Reifenproblemen. Breuer, zu Beginn des Rennens für Atemstillstand bei allen Zuschauern durch seinen Dreher im Feld verantwortlich, konnte sich noch über Rang 18 im Gesamt und Platz 2 in der Ferrari Wertung freuen. Rössler / Kremer holten Platz 21 und komplettierten das Ferrari Podium. (CF)

 

Pos Car Class Drivers Car Time Laps Gap Avg
speed
1

38

F Vannelet/Moser Ferrari 430 1:01:29.278 28 140.70
2

18

C Pirri/Von Garten Corvette Z06R GT3 1:01:34.116 28 4.838 140.51
3

26

AM Laginiez/Makowiecki Aston Martin DBRS9 1:01:39.767 28 10.489 140.30
4

29

AS Spooner/Willmott Ascari KZ1R GT3 1:01:50.953 28 21.675 139.88
5

11

L Tuchbant/Amado Lamborghini Gallardo GT3 1:01:52.118 28 22.840 139.83
6

33

AS Gibson/Collins Ascari KZ1R GT3 1:01:59.548 28 30.270 139.55
7

20

C Lemee/Sourd Corvette Z06R GT3 1:02:01.047 28 31.769 139.50
8

7

D Duqueine/Mortimer Dodge Viper Competition Coupe 1:02:05.460 28 36.182 139.33
9

23

AM Alessi/Frassinetti Aston Martin DBRS9 1:02:06.359 28 37.081 139.30
10

13

L Knauss/Grobl Lamborghini Gallardo GT3 1:02:14.101 28 44.823 139.01
11

9

D Stanton/Morris Dodge Viper Competition Coupe 1:02:16.559 28 47.281 138.92
12

4

P Hooker/Pickford Porsche 997 GT3 Cup 1:02:20.147 28 50.869 138.78
13

15

L Janis/Jaromir Lamborghini Gallardo GT3 1:02:20.825 28 51.547 138.76
14

5

P Williams/Buncombe Porsche 997 GT3 Cup 1:02:24.856 28 55.578 138.61
15

8

D Forsten/Wilson Dodge Viper Competition Coupe 1:02:42.181 28 1:12.903 137.97
16

25

AM Mateu/Rodrigues Aston Martin DBRS9 1:02:43.444 28 1:14.166 137.92
17

32

AS Gibson/Greenhalgh Ascari KZ1R GT3 1:02:43.788 28 1:14.510 137.91
18

39

F Breuer/Kessel Ferrari 430 1:02:44.023 28 1:14.745 137.90
19

24

AM Seiler/Sardelli Aston Martin DBRS9 1:02:47.905 28 1:18.627 137.76
20

27

AM Marchal/Cloet Aston Martin DBRS9 1:02:49.649 28 1:20.371 137.70
21

37

F Roessler/Kremer Ferrari 430 1:03:22.776 28 1:53.498 136.50
22

6

P Warren/Hyman Porsche 997 GT3 Cup 1:01:20.250 27 1 LAP 136.01
23

36

F Comar/Rambeaud Ferrari 430 1:01:51.726 27 1 LAP 134.86
24

12

L Renneteau/Ballay Lamborghini Gallardo GT3 1:01:53.407 27 1 LAP 134.80
25

22

AM Maggi/Zenere Aston Martin DBRS9 1:01:40.658 26 2 LAPS 130.26
26

28

AS Rich/Thompson Ascari KZ1R GT3 1:02:37.742 26 2 LAPS 128.28
27

1

P Ferrier/Quaife Porsche 997 GT3 Cup 1:03:07.185 26 2 LAPS 127.29
28

21

C Lacroix-Wasover/Charriol Corvette Z06R GT3 1:03:25.465 22 6 LAPS 107.22
Not Classified
--

16

C Berberich-Martini/Ludwig Corvette Z06R GT3 2:52.964 1 D.N.F. 112.06
--

3

P Snowdon/Deverikos Porsche 997 GT3 Cup 7:36.322 3 D.N.F. 123.59
--

2

P Lang/Keen Porsche 997 GT3 Cup 12:52.666 6 D.N.F. 144.85
--

31

AS Zwart/Zwart Ascari KZ1R GT3 12:26.794 6 D.N.F. 149.86
--

14

L Ritskes/Kuzminykh Lamborghini Gallardo GT3 12:25.127 6 D.N.F. 150.20
--

30

AS Brodie/Barnes Ascari KZ1R GT3 12:24.874 6 D.N.F. 150.25
--

40

FMS Donker/Heyer Ford Mustang FR500 GT 26:23.633 11 D.N.F. 129.10
--

10

L Navarro/Dubrulle Lamborghini Gallardo GT3 25:42.927 11 D.N.F. 132.51
--

43

FGT Bartek/Mutsch Ford GT 38:31.369 16 D.N.F. 128.49
--

19

C Peyroles/Ruffier Corvette Z06R GT3 40:52.336 17 D.N.F. 128.65
--

44

FGT Bera/Campenhoudt Ford GT 44:11.192 18 D.N.F. 125.98
--

35

F Greasley/Walker Ferrari 430 2:58.079 1 D.N.F. 108.84

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FIA-GT3 Silverstone: Zeittraining PDF Drucken E-Mail
Samstag, 05 Mai 2007

 Starker Einstand für Matech Racing, Romain Bera holte im brandneuen Ford GT die Pole für das erste Rennen am Samstagnachmittag. Knapp geschlagen geben  musste sich  Erik Janis im S.Berg Gallardo, der schon die Bestzeiten im freien Training gesetzt hatte (nicht Knauss / Gröbl wie gestern vermeldet, die Zeitnahme hatte die falschen Namen eingeblendet. Im zweiten Quali legte Thomas Mutsch im #43 Ford GT nach und holte Startrang 2 hinter Makowieci im Aston Martin.

Damit spielte der Ford GT direkt an der Spitze der GT3 Liga mit. Christian Schumacher von Matech war daher auch zufrieden: „Keine Probleme, Auto vorne, ist doch gut, oder?“  Der neue Mustang FR500 mit Eric de Donker am Volant klassierte sich in Quali 1 als 37.

Spectrum Topspeed hatte nur ein Auto in die Schlacht schicken können, das Dana Brewer, zusammen mit Gianni Guidici gemeldet, keine Bestätigung des US Motorsportverbandes über die Gültigkeit seiner Lizenz vorweisen konnte. Somit konzentrierten sich die Mittel des Teams auf den verbleibenden Mustang. Für das Rennen stand Federwechsel auf dem Programm, da das Fahrwerk noch viel zu weich für den 1400 KG Renner war.  

Gewichtsprobleme monierte auch Jürgen von Gartzen, zusammen mit Luca Pirri in einer der Martini Corvettes unterwegs. „Wir haben jetzt 1.500 KG im Auto, das ist viel zu viel. Das merkt man auf der ganzen Strecke, vor allem in den Wechselkurven und natürlich beim Bremsen. Da muss was runter.“ Von Gartzen stellte das Auto auf Startplatz 10, Kollege Pirri auf 9. Eine homogene Ausgangsbasis für beide Läufe. „Mit meinem neuen Teamkollegen bin ich sehr zufrieden“, so von Gartzen. „Ich bin mir sicher, dass es nun besser läuft als letztes Jahr und wir nicht mehr durch Fehler am Fahren gehindert werden.“ Das Duo erhielt im Übrigen für die Saison 2007 ein komplett neues Chassis, welches im freien Training seine ersten Gehversuche absolviert hatte.  

Wo sind die übrigen deutschsprachigen Fahrer gelandet? Klaus Ludwig und Ulli Berberich-Martini brachten die Startplätze 35 und 16 nach Hause. Freddy Kremer und Wido Rössler die Ränge 38 und 8, wobei letzterer auf Ferrari Challenge Pilot Rössler zurückzuführen ist.  Ein weiterer Deutscher hatte noch bei Loris Kessel Racing angeheuert, Christophe Breuer. Er brachte den 430 GT3 auf den elften Platz im Qualifying.  

Genauso wie Apex Jaguar traf es das Morgan Team mit Nichtzulassung zum Rennen. Da nicht alle Homologationspapiere vollständig vorlagen, wurde die Teilnahme des Aero 8 gecancelt. Apex wird übrigens die nächste Runde in Bukarest auslassen und die Zeit für Testfahrten bzw. Ausarbeitung der Papiere nutzen. (CF)

Ergebnis 1. Zeittraining

 

Pos Car Class Drivers Car Time Laps Gap Avg
speed
1

44

FGT Romain BERA Ford GT 1:53.214 8 163.47
2

15

L Erik JANIS Lamborghini Gallardo GT3 1:53.373 4 0.159 163.24
3

23

AM Diego ALESSI Aston Martin DBRS9 1:53.496 8 0.282 163.06
4

10

L Nicolas NAVARRO Lamborghini Gallardo GT3 1:54.104 9 0.890 162.19
5

13

L Hans KNAUSS Lamborghini Gallardo GT3 1:54.292 8 1.078 161.93
6

38

F Gilles VANNELET Ferrari 430 1:54.294 10 1.080 161.93
7

5

P Richard WILLIAMS Porsche 997 GT3 Cup 1:54.321 7 1.107 161.89
8

37

F Wido ROESSLER Ferrari 430 1:54.356 9 1.142 161.84
9

18

C Luca PIRRI Corvette Z06R GT3 1:54.420 8 1.206 161.75
10

28

AS Howard SPOONER Ascari KZ1R GT3 1:54.620 10 1.406 161.46
11

39

F Christopher BREUER Ferrari 430 1:54.634 8 1.420 161.44
12

19

C Arnaud PEYROLLES Corvette Z06R GT3 1:55.043 9 1.829 160.87
13

24

AM Toni SEILER Aston Martin DBRS9 1:55.117 9 1.903 160.77
14

1

P Tom FERRIER Porsche 997 GT3 Cup 1:55.376 9 2.162 160.41
15

8

D Mikael FORSTEN Dodge Viper Competition Coupe 1:55.531 7 2.317 160.19
16

34

F Ian KHAN Ferrari 430 1:55.533 9 2.319 160.19
17

2

P Jonathan LANG Porsche 997 GT3 Cup 1:55.597 8 2.383 160.10
18

27

AM Ron MARCHAL Aston Martin DBRS9 1:55.844 10 2.630 159.76
19

32

AS Daniel GIBSON Ascari KZ1R GT3 1:55.929 8 2.715 159.64
20

31

AS Erik ZWART Ascari KZ1R GT3 1:56.019 9 2.805 159.52
21

29

AS Martin RICH Ascari KZ1R GT3 1:56.193 8 2.979 159.28
22

25

AM Clement MATEU Aston Martin DBRS9 1:56.494 9 3.280 158.87
23

14

L Marius RITSKES Lamborghini Gallardo GT3 1:56.920 9 3.706 158.29
24

4

P Ryan HOOKER Porsche 997 GT3 Cup 1:57.215 9 4.001 157.89
25

22

AM Francesco MAGGI Aston Martin DBRS9 1:57.294 8 4.080 157.78
26

30

AS James BRODIE Ascari KZ1R GT3 1:57.474 10 4.260 157.54
27

12

L Alexandre RENNETEAU Lamborghini Gallardo GT3 1:57.663 10 4.449 157.29
28

43

FGT Martin BARTEK Ford GT 1:58.043 9 4.829 156.78
29

21

C Christophe LEMEE Corvette Z06R GT3 1:58.410 7 5.196 156.30
30

9

D Richard STANTON Dodge Viper Competition Coupe 1:58.424 8 5.210 156.28
31

7

D Gilles DUQUEINE Dodge Viper Competition Coupe 1:58.727 7 5.513 155.88
32

3

P Peter SNOWDON Porsche 997 GT3 Cup 1:58.793 9 5.579 155.79
33

26

AM Jean-Claude LAGINIEZ Aston Martin DBRS9 1:58.920 7 5.706 155.63
34

11

L David TUCHBANT Lamborghini Gallardo GT3 1:58.966 7 5.752 155.57
35

16

C U BERBERICH-MARTINI Corvette Z06R GT3 1:59.105 10 5.891 155.38
36

35

F John GREASLEY Ferrari 430 1:59.134 10 5.920 155.35
37

40

FMS Eric de DONCKER Ford Mustang FR500 GT 2:00.205 9 6.991 153.96
38

33

AS Paul GIBSON Ascari KZ1R GT3 2:00.408 9 7.194 153.70
39

6

P Paul WARREN Porsche 997 GT3 Cup 2:00.489 8 7.275 153.60
40

20

C S LACRIOX-WASOVER Corvette Z06R GT3 2:03.514 9 10.300 149.84
41

36

F Nicolas COMAR Ferrari 430 2:05.494 9 12.280 147.47

Ergebnis 2. Zeittraining:

Pos Car Class Drivers Car Time Laps Gap Avg
speed
1

26

AM Frederic MAKOWIECKI Aston Martin DBRS9 1:51.873 6 165.43
2

43

FGT Thomas MUTSCH Ford GT 1:51.880 9 0.007 165.42
3

34

F Stephane DAOUDI Ferrari 430 1:52.463 9 0.590 164.56
4

10

L Maxime DUBRULLE Lamborghini Gallardo GT3 1:52.596 9 0.723 164.37
5

30

AS Jon BARNES Ascari KZ1R GT3 1:53.096 10 1.223 163.64
6

38

F Henri MOSER Ferrari 430 1:53.117 9 1.244 163.61
7

4

P James PICKFORD Porsche 997 GT3 Cup 1:53.210 7 1.337 163.48
8

11

L Ulric AMADO Lamborghini Gallardo GT3 1:53.216 8 1.343 163.47
9

33

AS Ben COLLINS Ascari KZ1R GT3 1:53.245 7 1.372 163.43
10

18

C Jurgen VON GARTEN Corvette Z06R GT3 1:53.346 9 1.473 163.28
11

15

L Jirik JAROMIR Lamborghini Gallardo GT3 1:53.519 8 1.646 163.03
12

19

C James RUFFIER Corvette Z06R GT3 1:53.597 7 1.724 162.92
13

23

AM Alex FRASSINETTI Aston Martin DBRS9 1:53.649 8 1.776 162.84
14

25

AM Julien RODRIGUES Aston Martin DBRS9 1:53.700 10 1.827 162.77
15

28

AS Adrian WILLMOTT Ascari KZ1R GT3 1:53.728 10 1.855 162.73
16

16

C Klaus LUDWIG Corvette Z06R GT3 1:53.805 5 1.932 162.62
17

7

D Alex MORTIMER Dodge Viper Competition Coupe 1:54.192 9 2.319 162.07
18

2

P Phil KEEN Porsche 997 GT3 Cup 1:54.215 6 2.342 162.04
19

20

C Phillippe CHARRIOL Corvette Z06R GT3 1:54.325 10 2.452 161.88
20

5

P Alex BUNCOMBE Porsche 997 GT3 Cup 1:54.426 8 2.553 161.74
21

31

AS Klaas ZWART Ascari KZ1R GT3 1:54.461 6 2.588 161.69
22

36

F Philippe RAMBEAUD Ferrari 430 1:54.537 10 2.664 161.58
23

8

D Robert WILSON Dodge Viper Competition Coupe 1:54.979 5 3.106 160.96
24

14

L Vadim KUZMINYKH Lamborghini Gallardo GT3 1:55.036 9 3.163 160.88
25

13

L Werner GROBL Lamborghini Gallardo GT3 1:55.185 9 3.312 160.67
26

29

AS Andrew THOMPSON Ascari KZ1R GT3 1:55.352 10 3.479 160.44
27

9

D Edward MORRIS Dodge Viper Competition Coupe 1:55.487 10 3.614 160.25
28

44

FGT S van CAMPENHOUDT Ford GT 1:55.488 9 3.615 160.25
29

1

P Phil QUAIFE Porsche 997 GT3 Cup 1:55.658 10 3.785 160.02
30

39

F Ronnie KESSEL Ferrari 430 1:55.845 9 3.972 159.76
31

32

AS Michael GREENHALGH Ascari KZ1R GT3 1:55.853 9 3.980 159.75
32

27

AM Tom CLOET Aston Martin DBRS9 1:55.997 8 4.124 159.55
33

24

AM Sandro SARDELLI Aston Martin DBRS9 1:56.061 7 4.188 159.46
34

3

P Dimitris DEVERIKOS Porsche 997 GT3 Cup 1:56.302 8 4.429 159.13
35

35

F Philip WALKER Ferrari 430 1:56.662 10 4.789 158.64
36

21

C Marc SOURD Corvette Z06R GT3 1:56.889 9 5.016 158.33
37

12

L Pascal BALLAY Lamborghini Gallardo GT3 1:57.029 10 5.156 158.14
38

37

F Freddy KREMER Ferrari 430 1:58.610 9 6.737 156.03
39

6

P Chris HYMAN Porsche 997 GT3 Cup 2:00.351 9 8.478 153.78
40

22

AM Gian Marino ZENERE Aston Martin DBRS9 2:00.886 9 9.013 153.10
41

40

FMS Kenneth HEYER Ford Mustang FR500 GT 2:01.022 7 9.149 152.92